Bachblüten - Blüten für die Seele


Bereits im 19. Jahrhundert entdeckte Dr. Edward Bach die Kraft der Blüten, auf deren Suche er sich intuitiv begeben hatte. Diese insgesamt 38 Blüten tragen seither auch seinen Namen – die Bach-Blüten. In seiner Forschung trieb den englischen Arzt der Wunsch nach Heilung der Seele, da er die Psyche als den Ursprung vieler Krankheiten erkannte. Und mit den Bach-Blüten hatte er sein Heilmittel gefunden.

Jede der 38 Blüten hat einen speziellen Wirkungskreis, in dem sie ihre Kraft zur Geltung bringen kann. Bei der Bachblüten-Therapie ist es daher besonders wichtig, die einzelnen Probleme des Patienten genau zu (er)kennen, um die für ihn individuell angepasste Blütenmischung zu definieren. Nur auf diese Weise kann der Heilungsprozess in Gang gesetzt werden. In der Therapie wird unter anderem über Gespräche die richtige Blütenmischung gefunden, die dann etwa 5 Wochen eingenommen wird. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase, in der auch verstärkt Erstreaktionen beobachtet werden können, stellt sich die Seele auf die Schwingung der Bachblüten ein und wird so ins Gleichgewicht gebracht. Im Anschluss ist es empfehlenswert, die Zusammensetzung der Blütenmischung noch einmal genau zu prüfen. Sie könnte nämlich einer „Nachjustierung“ bedürfen, sollten bislang versteckte Probleme nun aufgedeckt worden sein.

Die Einzigartigkeit der Bachblüten liegt vor allem in ihrer sanften Wirkung auf die Einheit Körper-Geist-Seele, wodurch sie vor allem auch für Kinder sehr gut verträglich sind. Und sollte es sich bei der individuellen Beurteilung als empfehlenswert erweisen, ist eine Kombination mit anderen Therapieformen jedenfalls möglich. Zudem werden die Bachblüten auch als Begleittherapie gerne eingesetzt.

<<
>>